Keine Gewalt gegen Frauen! Informieren. Vernetzen. Unterstützung finden.
Hinschauen, Bescheid wissen und helfen können: Lernen Sie regionale Beratungs- und Unterstützungsangebote kennen, tauschen Sie sich mit Fachleuten aus und stärken Sie gemeinsam das Netzwerk gegen Gewalt an Frauen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Informations- und Vernetzungstreffen
Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Sie kann in der Partnerschaft, im familiären Umfeld, am Arbeitsplatz oder an anderen Orten stattfinden. Für Betroffene ist es oft nicht leicht, über das Erlebte zu sprechen oder den Weg zu geeigneter Unterstützung zu finden. Umso wichtiger ist es, dass Menschen in ihrem Umfeld aufmerksam sind und wissen, wo Hilfe angeboten wird.
Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote gibt es in Altmühlfranken und der näheren Umgebung? An wen können sich Betroffene und Angehörige wenden? Wie können Fachkräfte und andere Bezugspersonen handeln, wenn sie mit Gewalt gegen Frauen konfrontiert werden?
Diesen Fragen widmet sich eine Informations- und Vernetzungsveranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.
Regionale Hilfsangebote kennenlernen
In kurzen fachlichen Impulsen stellen verschiedene regionale Einrichtungen ihre Arbeit und Unterstützungsangebote vor. Mit dabei sind die Frauenhäuser Schwabach und Ansbach, die Polizei, verschiedene Beratungsstellen sowie der Weiße Ring. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit und zeigen auf, welche Möglichkeiten der Unterstützung und Beratung bestehen.
Neben den fachlichen Informationen steht der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen zu teilen und die Zusammenarbeit zwischen den regionalen Akteuren zu stärken. Denn gut informierte und miteinander vernetzte Anlaufstellen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Betroffene schnell und gezielt Hilfe erhalten.
Eingeladen sind Fachkräfte und alle Interessierten
Das Treffen richtet sich insbesondere an Fachkräfte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, Schulen und Kindertageseinrichtungen, der Jugendhilfe, der Polizei, Beratungsstellen sowie kommunalen und staatlichen Einrichtungen. Ebenso herzlich willkommen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich informieren und einen Beitrag zu einem aufmerksamen Umgang mit dem Thema leisten möchten.
Gemeinsam wollen die Veranstalter dazu beitragen, Hilfsangebote sichtbarer zu machen, Handlungssicherheit zu vermitteln und Betroffene nicht allein zu lassen.
Fachkräfte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren werden um vorherige Anmeldung gebeten. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der Gesundheitsregionplus Altmühlfranken.
